Bundestagsgutachten: Kooperation mit libyscher Küstenwache verletzt internationale Konventionen — Save Me Aachen

Pressemitteilungen von Andrej Hunko „Libyen kann keine offizielle Seenotrettungsleitstelle (MRCC) benennen, deshalb werden Rettungseinsätze außerhalb der Hoheitsgewässer vom italienischen MRCC in Rom koordiniert. Immer öfter wird die libysche Küstenwache beauftragt, die Maßnahmen zu leiten. Weil Geflüchtete anschließend nach Libyen gebracht werden, könnte das römische MRCC gegen das Verbot einer Zurückweisung (non-refoulment) der Genfer Flüchtlingskonvention verstoßen.…

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Geisterzug: wir sind jetzt da

https://www.kvb.koeln/haltestellen/overview/577/ und warten noch ein bisschen 😀

Aktiv werden gegen Abschiebungen nach Afghanistan — Save Me Aachen

Die Sicherheitslage in Afghanistan hat sich in den letzten drei Jahren deutlich verschlechtert und ist so schlecht wie noch nie seit dem Ende der Taliban-Herrschaft im Jahr 2001. Die Zahl der zivilen Opfer ist dramatisch hoch. Allein im Jahr 2016 wurden knapp 11.500 Menschen getötet oder verletzt. Im ersten Halbjahr 2017 waren es schon über…

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Werteentsorgung – Die EU-Flüchtlingspolitik ist in jeder Beziehung besorgniserregend — Save Me Aachen

Schon Otto Schily hat 2004 vorgeschlagen, europäische Asylverfahren in Afrika durchzuführen. Damals war die Idee nicht mehrheitsfähig. Inzwischen prägen Rechts- und Wortbrüche die europäische Flüchtlingspolitik. Ein Gastbeitrag von Barbara Lochbihler, Vizepräsidentin des Menschenrechtsausschusses des Europäischen Parlaments. Die EU-Flüchtlingspolitik ist in jeder Beziehung besorgniserregend

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Abschiebungen nach Afghanistan stoppen | Amnesty International

Schwerwiegende Mängel bei Asylverfahren gefährden Menschenleben

Anlässlich eines weiteren für den 31. Mai zu erwartenden Abschiebungsflugs nach Afghanistan fordern Menschenrechtsorganisationen und Verbände einen sofortigen Stopp aller Abschiebungen nach Afghanistan. Wegen schwerwiegender Mängel bei Asylverfahren von afghanischen Asylsuchenden befürchten die Organisationen, dass nach fehlerhaften Asylverfahren abgelehnte Afghanen demnächst abgeschoben werden und dadurch ihr Leben aufs Spiel gesetzt wird.

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https://www.amnesty.de/informieren/aktuell/afghanistan-abschiebungen-nach-afghanistan-stoppen

Erst Menschen, dann Grenzen schützen! | Amnesty International

Heute zum Weltflüchtlingstag nochmal was zum gleich mitmachen: https://www.amnesty.de/allgemein/kampagnen/deutschland-erst-menschen-dann-grenzen-schuetzen

Viele Flüchtlinge hoffen, in Europa Schutz zu finden und ein neues Leben beginnen zu können.

Doch die Flucht nach Europa ist lebensgefährlich: 2015 starben allein auf dem Mittelmeer über 3.600 Menschen bei dem Versuch, in die EU zu gelangen. 2016 waren es über 5.000 Menschen – so viele wie noch nie zuvor.

Dennoch betreiben Europa und auch Deutschland eine Politik der Abschottung. Durch Migrationskooperationen wie dem EU-Türkei-Deal werden schutzsuchende Menschen daran gehindert, ihr Menschenrecht, Asyl zu suchen, überhaupt erst in Anspruch nehmen zu können. Die europäischen Staaten scheitern weiterhin dabei, sich bei der Aufnahme von Flüchtlingen untereinander solidarisch zu zeigen. Mehrere Asylrechtsverschärfungen haben in Deutschland dazu geführt, dass sich die Situation von Asylsuchenden verschlechtert hat. Ein Beispiel ist die Einschränkung des Familiennachzugs durch das Asylpaket II.

Weil das Menschenrecht, Asyl zu suchen, immer weiter ausgehöhlt wird, erhalten viele Menschen keinen Schutz. Die EU-Mitgliedstaaten müssen endlich Verantwortung übernehmen und eine menschenrechtskonforme Aufnahme von Flüchtlingen gewährleisten.

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Mehr Unterstützung bei Aufnahme von Flüchtlingen! | Amnesty International

Stellungnahme und ein neuer Bericht von Amnesty International zum heutigen Weltflüchtlingstag.

Uganda hat inzwischen nahezu eine Million Flüchtlinge aus dem Südsudan aufgenommen. Ihnen fehlt es an Nahrung, Wasser und Unterkunft. Geberländer müssen Uganda dringend mehr unterstützen.

Mehr als 900.000 Flüchtlinge sind bisher vor dem brutalen Konflikt im Südsudan in das benachbarte Uganda geflohen, doch aufgrund unzureichender Finanzierung haben viele von ihnen noch nicht einmal ausreichenden Zugang zu einer Grundversorgung. Mindestens 86 Prozent der Flüchtlinge sind Frauen und Kinder. []

https://www.amnesty.de/informieren/aktuell/uganda-mehr-unterstuetzung-bei-aufnahme-von-fluechtlingen

Schöne Grüße von unserem Get Together

Die Stimmung im PEGELköln in der Brüsseler Straße ist prima, wir können noch super draußen sitzen 🙂

Auch wir stellen uns quer!

Heute demonstrieren wir mit Amnesty gegen Rassismus…